PM: Entwicklung des Bad Homburger Bahnhofs

Die AfD Fraktion vermisst ein klares Konzept für die Entwicklung des Bahnhofs

Wie der Presse zu entnehmen war, wurde dem bisherigen Pächter der Bahnhofsgastronomie fristlos gekündigt. Nicht nur, das die Kündigung erst nach dem Bekanntwerden der hohen Mietschulden erfolgte, sondern auch die Tatsache, dass es bereits mehrere Versuche gegeben hat das gastronomische Leben im Bahnhof zu beflügeln, wirft Fragen bezüglich eines klaren Konzeptes auf.

Der Betreiber des Bahnhofs ist eine städtische Tochtergesellschaft, die über die Kur- und Kongress GmbH gehalten wird. „Für die AfD ist es nicht nachvollziehbar warum indirekt die Stadt den Bahnhof betreiben muss und diese Aufgabe nicht einem privaten Investor übertragen wurde“, fragt sich der AfD Stadtverordnete Henning Thöne.

Nicht nur die Renovierung des Bahnhofes hat die Stadt Bad Homburg Geld gekostet, auch der Betrieb scheint nicht das abzuwerfen, wie es sich vorgestellt wurde.

Die AfD-Fraktion sieht den Betrieb einer Gastronomie im Bahnhof als gescheitert an. Das Scheitern der Gastronomie ist auch gleichzeitig ein Scheitern des Betreibers und bestärkt die AfD-Fraktion in der Auffassung, dass es nicht zu kommunalen Aufgaben gehört, einen Bahnhof zu betreiben.

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